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  • BI Kiel gegen Atomanlagen: 17. Dezember 2012
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Autor Thema: BI Kiel gegen Atomanlagen  (Gelesen 1636 mal)
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@ndreas
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« am: 29. Juni 2012, 04:51:33 »

Kontakt
BI Kiel gegen Atomanlagen
E-Mail: kielatom@email.de
http://kielatom.blogsport.de
Facebook:  Montagsdemo Kiel
Postadresse: Schweffelstraße 6/Hinterhaus, 24118 Kiel


9.7. Filmveranstaltung „Hibakusha“ in Schönberg
http://kielatom.blogsport.de/2012/06/26/9-7-filmveranstaltung-hibakusha-in-schoenberg/

Am 9. Juli fährt die Kieler BI zur Filmveranstaltung der Schönberger Mahnwache.
Restaurant „Am Rathaus“, Schönberg, Knüll 2 um 19 Uhr.

Möchte jemand mitkommen?
« Letzte Änderung: 04. November 2012, 11:33:53 von Redaktion » Gespeichert

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Viele Grüße
Andreas
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« Antworten #1 am: 07. September 2012, 09:00:41 »

BI Kiel gegen Atomanlagen - Termine bis Dezember 2012

Jeden Montag Infostand/Mahnwache von 18 bis 19 Uhr in der Holstenstraße/Holstenplatz (vor der Santander-Bank).
An allen "ungeraden" Kalenderwochen anschließend ab ca 19.15 unser Gruppentreffen in der "Friedenswerkstatt", Exerzierplatz 19/Hinterhof.


Wer Interesse an aktiver Mitarbeit hat - gerne vorbeischauen!

10.09. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
10.09. 19.15h BI gegen Atomanlagen Gruppentreff, Friedenswerkstatt Exerzierplatz19
17.09. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
24.09. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
24.09. 19.15h BI gegen Atomanlagen Gruppentreff, Friedenswerkstatt Exerzierplatz19

01.10. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
08.10. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
08.10. 19.15h BI gegen Atomanlagen Gruppentreff, Friedenswerkstatt Exerzierplatz19
15.10. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
22.10. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
22.10. 19.15h BI gegen Atomanlagen Gruppentreff, Friedenswerkstatt Exerzierplatz19
29.10. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz

05.11. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
05.11. 19.15h BI gegen Atomanlagen Gruppentreff, Friedenswerkstatt Exerzierplatz19
12.11. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
19.11. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
19.11. 19.15h BI gegen Atomanlagen Gruppentreff, Friedenswerkstatt Exerzierplatz19
26.11. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz

03.12. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
03.12. 19.15h BI gegen Atomanlagen Gruppentreff, Friedenswerkstatt Exerzierplatz19
10.12. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
17.12. 18-19h BI gegen Atomanlagen: Infostand / Mahnwache Holstenstr./Holstenplatz
17.12. 19.15h BI gegen Atomanlagen Gruppentreff, Friedenswerkstatt Exerzierplatz19
« Letzte Änderung: 07. September 2012, 09:01:21 von Redaktion » Gespeichert
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« Antworten #2 am: 02. November 2012, 14:26:33 »

Aktionswoche: Katastrophaler Katastrohenschutz - AKW Brokdorf sofort stilllegen!
Rette sich wer kann. 170 km um das AKW Brokdorf muss evakuiert werden, wenn es kracht.

Gemeinsam mit Initiativen, Umweltverbänden und andere Organisationen aus dem hohen Norden der Republik ruft Robin Wood zu einer dezentralen Aktionswoche auf. Vom 5. - 11. November sollen in einem Umkreis von 170 km rund um das AKW Brokdorf Aktionen stattfinden.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat im Frühjahr 2012 in einer Studie auf Basis des Unfallverlaufs von Fukushima festgestellt, dass es bei einem vergleichbaren Unfall in einem deutschen AKW noch in einer Entfernung bis zu 170 km Evakuierungen erforderlich wären. Der Katastrophenschutz ist auf solches Schadensmaß bis heute nicht vorbereitet. Dennoch soll das AKW Brokdorf noch bis 2021 in Betrieb bleiben.

Um auf diesen Wahnsinn aufmerksam zu machen, rufen zahlreiche Initiativen, Umweltorganisationen und Parteien aus dem hohen Norden der Republik zu einer dezentralen Aktionswoche auf. Vom 5. - 11. November sollen in einem Umkreis von 170 km rund um das AKW Brokdorf Aktionen stattfinden. In Städten wie Elmshorn, Pinneberg, Brokdorf, Wewelsfleth, Itzehoe, Kiel, Lübeck, Glückstadt und anderen Orten sind bereits Aktionen, Veranstaltungen und Ausstellungen angekündigt. Eine Übersicht wird gerade erstellt, ebenso ein Infoflyer. Mehr gibt es dazu auch in den nächsten Tagen auf dieser Seite und unter www.brokdorf-akut.de

Zuständig für das AKW Brokdorf ist die Landesregierung in Kiel. Dort regiert seit Mai 2012 die so genannte Dänen-Ampel aus SPD, Grünen und dem SSW. Die neue Regierung will u.a. prüfen, wie das AKW Brokdorf schneller als bis 2021 abgeschaltet werden kann.

Auf Antrag des jetzigen Regierungspartners, der Grünen, hat im November 2011 der Kieler Landtag vor dem Hintergrund von Fukushima umfassend über den mangelnden Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein diskutiert. Ein Abgeordneter des Landtags fasste diese Diskussion so zusammen: „Die Risiken von Groß-Schadenslagen - das hat Japan gezeigt - können kumulativ eintreten, und sie sprengen alle unsere bisherigen Übungs- und Einsatzszenarien. Die Landesregierung muss Konsequenzen in der Katastrophenschutzplanung ziehen. … (Die Risiken) lassen nur den Schluss zu, dass hier intensiv nachgearbeitet werden muss.”

Bis heute hat die neue Landesregierung trotz dieser aufrüttelnden Forderungen keine Konsequenzen gezogen. Dringend Zeit, dass was geschieht!

Dass es in Brokdorf zu einem schweren Unfall mit Freisetzung von Radioaktivität kommen kann, hat der deutsche Stresstest 2011 gezeigt: Gegen den Absturz einer schweren Verkehrsmaschine ist der Reaktor nicht gesichert. Aber auch andere Unfallverläufe, die zu einer Katastrophe führen können, sind - spätestens nach Fukushima - denkbar. Dann heißt es: Rette sich wer kann. Die Behörden jedenfalls sind auf eine solche Katastrophe bis heute nicht vorbereitet. Das haben erst jüngst auch Initiativen rund um das AKW Grohnde aufgezeigt, die die neuen Entwürfe für den Katastrophenschutz einem Stresstest unterzogen haben. (Siehe auch hier: Hamburgs oberster Katatrophenschützer sieht keine Chance für Evakuierungen im großen Stil!)

Die Studie des BfS kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass entgegen bisherigen Annahmen:

   - in deutlich größeren Gebieten die Einnahme von Jodtabletten vorzusehen ist (bis 170 km Entfernung statt bisher 100 km),
   - die Empfehlung, in Gebäuden zu bleiben, bei einer später erforderlichen Evakuierung bzw. Umsiedlung zu einer besonders hohen Verstrahlung führt,
    - eine wiederholte Einnahme von Jodtabletten erforderlich sein kann,
    - Notfallschutz-Maßnahmen rund um das AKW notwendig werden, wenn der Wind dreht (und nicht nur in eine bestimmte Richtung weht),
    - die Evakuierung, permanente Umsiedlung und Einnahme von Jodtabletten auf wesentlich größeren Flächen erforderlich ist, wenn sie – wie von den japanischen Behörden veranlasst – nicht erst bei einer Strahlenbelastung von 100 milliSievert sondern schon ab 20 milliSievert angeordnet wird.

 

Aktionen sind - soweit bekannt - derzeit geplant:

Datum, PLZ Ort - Veranstaltung

05.11.12, 23795 Bad Segeberg - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache: Atomkraft tötet!

05.11.12, 24217 Schönberg - Infotisch "Brokdorf abschalten"

05.11.12, 24534 Neumünster - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache: Atomkraft tötet!

06.11.12, 25348 Glückstadt - Rette sich wer kann

06.11.12, 25576 Brokdorf - Brokdorf Mahnwache jeden 6.!

06.11.12, 25746 Heide - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache: Atomkraft tötet!

06.11.12, 25813 Husum - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache: Atomkraft tötet!

07.11.12, 24937 Flensburg - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache: Atomkraft tötet!

07.11.12, 25599 Wewelsfleth - Fukushima - 1 Jahr nach dem SuperGau,  Veranstaltung mit Angelika Claussen, IPPNW

08.11.12, 24103 Kiel - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache: Atomkraft tötet!

08.11.12, 24534 Neumünster - Das Ding am Deich, Film

09.11.12, 24217 Schönberg/Holstein - Infotisch "Brokdorf abschalten"

09.11.12, 24837 Schleswig - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache:Atomkraft tötet!

10.11.12, 22359 Hamburg-Volksdorf - Brokdorf abschalten - Energiewende jetzt!

10.11.12, 24768 Rendsburg - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache: Atomkraft tötet!

11.11.12, 23570 Travemünde - Schleswig-Holstein-Tour: Rollende Mahnwache: Atomkraft tötet!


Die Beiträge der BI Kiel gegen Atomanlagen zur Aktionswoche:
Montag, 5.11. in der Holstenstraße von 18 - 19 Uhr (Holstenplatz, vor der Santander-Bank)
und Samstag 10.11. ab 11 Uhr!

Außerdem am 8.11. in Kiel:
"Mobile Mahnwache" in der Fußgängerzone 11-12 Uhr
Veranstalter: Fukushima Mahnwache Schönberg


Quelle / Weitere Informationen u.a. bei
http://www.robinwood.de/Energie.33.0.html
http://www.brokdorf-akut.de/katastrophenschutz.html


* Brokdorf-stilllegen.jpg (44.62 KB, 424x600 - angeschaut 58 Mal.)
« Letzte Änderung: 05. November 2012, 07:45:28 von Redaktion » Gespeichert
Matthias
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« Antworten #3 am: 06. Januar 2013, 13:03:11 »

Frohes neues Jahr allerseits!

Unseren Jahresbericht findet Ihr in unserem Blog:
http://bi-kiel.blogspot.de/

Morgen, Montag, d. 7.1.,  wieder wie jede Woche montags Mahnwache/Infostand in der Fußgängerzone am Holstenplatz vor der Santander-BanK von 18 bis 19 Uhr.

Über Verstärkung würden wir uns wie immer sehr freuen!:)
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Ältere Menschen sollten keine Bio-Lebensmittel essen - schließlich brauchen sie alle Konservierungsstoffe, die sie kriegen können.
- Bob Orben, amerikanischer Komiker, geb. 1928 -
Matthias
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« Antworten #4 am: 11. Februar 2013, 09:52:49 »

Montag,11. Februar 2013, von 18 bis 19 Uhr wieder

MAHNWACHE/Infostand

in der Holstenstraße (Fußgängerzone) vor der Santander-Bank.

Unsere Wünsche und Hoffnungen wegen Verstärkung bei diesen Aktionen kennt Ihr ja schon auswendig.... Cheesy

Anschließend BI-Sitzung - bei Interesse fragt gerne nach.... ^^
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